1. 1

    Erfassung

    aller relevanten persönlichen Informationen über Training, Ernährung, Wettkämpfe, Stärken und Schwächen am Rad, evtl. gesundheitlichen (insb. orthopädischen) Probleme wie Beinlängendifferenzen, muskulären Verhärtungen, Beweglichkeitsstörungen, Fußstatik, muskuläre Reflexions-Tests, persönliche Vorlieben hinsichtlich Trittfrequenz und weitere Parameter.

  2. 2

    Perfekte Ansteuerung

    der richtigen Muskelgruppen in der Tretbewegung ist hinsichtlich der Leistungsentfaltung entscheidend. Meine im Rahmen einer Diplomarbeit gewonnenen Erkenntnisse auf diesem Gebiet heben die Analysen von anderen Angeboten ab.

  3. 3

    Analyse der Tretbewegung

    Mein persönlicher Eindruck der Sitzposition wird durch diverse Messwerte gestützt. seitlich: Kniewinkel, Druckpunktlot zur Pedalachse, Trittfrequenz, Kopf und Rückenhaltung, Armhaltung, Griffposition.
    Frontal: Position der Knöchel-, Knie-, Hüftgelenke unter dynamischer Belastung. Eventuelle Fehlhaltungen von Kopf, Schultern, Nacken oder Becken.

  4. 4

    Sitzpositionseinstellung

    Anhand der vorausgegangenen Analysen werden die drei Kontaktpunkte (Pedale bzw. Schuhe, Sattel, Lenker) zwischen Fahrer und Rad exakt eingestellt.Cleats: Die horizontale Position ist abhängig von der Länge der geplanten Wettkämpfe bzw. deren Anforderung.
    Vertikale Position: Knöchel-, Knie-, Hüftgelenk müssen eine Achse bilden, auch unter Maximalbelastung.
    Schuheinlagen: Erhöhung auf Außen oder Innenseite bei O/X Beinen oder fehlender Verstell-möglichkeit der horizontalen Position
    Sattel:
    Sattelhöhe: Einstellung erfolgt über Ermittlung des Kniewinkels: hochfrequentes Fahren erfordert einen spitzeren Winkel, kraftvolleres einen stumpferen. Zu beachten ist, dass die Veranlagung des Fahrers diese Einstellung bestimmt, und er nicht durch falschen Kniewinkel und jahrelanger Anpassung zu der entsprechenden Frequenz gezwungen wird, was während der Analyse aufgedeckt und ggfs. behoben wird. Sattelrückstand: Primär zur Einstellung des Druckpunktes für maximale Kraftübertragung.
    Sattelneigung: Die Kontaktfläche, auf der die Sitzknochen aufliegen, muss exakt waagerecht sein. U.a. dadurch wird ein rutschen am Sattel verhindert und Scheuerstellen, Taubheitsgefühlen etc. vorgebeugt.
    Lenker:
    Überhöhung: Relative Abhängigkeit zur Körpergröße, zur Oberkörper- und Beinlänge. Individuelle Verträglichkeit wird überprüft und angepasst.
    Lenkerneigung: Die optimale vertikale Handstellung kann in Unterlenkerhaltung durch entsprechende Lenkerneigung realisiert werden

    Zeitfahraufsatz: Die Handstellung und –überstreckung ist von individueller Verträglichkeit und zu absolvierender Streckenlänge abhängig -> optimaler Kraftschluss bei hoher Überstreckung für UCI TT, OD etc. versus nahezu lockerem Griff bei LD.

  5. 5

    Anpassungszeit

    Nach einer gewissen Anpassungszeit des nervalen und muskulären Systems an das neue Trittmuster, lässt sich in einer Folgeuntersuchung eine Leistungssteigerung feststellen. Meist ist schon unmittelbar nach der Optimierung ein subjektiv „stabilerer“ Tritt spürbar. Die erzielten Steigerungen lassen sich natürlich nicht vorhersehen und hängen stark von der bisherigen Position ab.

     


  • Erfassung

    aller relevanten persönlichen Informationen über Training, Ernährung, Wettkämpfe, Stärken und Schwächen am Rad, evtl. gesundheitlichen (insb. orthopädischen) Probleme wie Beinlängendifferenzen, muskulären Verhärtungen, Beweglichkeitsstörungen, Fußstatik, muskuläre Reflexions-Tests, persönliche Vorlieben hinsichtlich Trittfrequenz und weitere Parameter.

  • Perfekte Ansteuerung

    der richtigen Muskelgruppen in der Tretbewegung ist hinsichtlich der Leistungsentfaltung entscheidend. Meine im Rahmen einer Diplomarbeit gewonnenen Erkenntnisse auf diesem Gebiet heben die Analysen von anderen Angeboten ab.

  • Analyse der Tretbewegung

    Mein persönlicher Eindruck der Sitzposition wird durch diverse Messwerte gestützt. seitlich: Kniewinkel, Druckpunktlot zur Pedalachse, Trittfrequenz, Kopf und Rückenhaltung, Armhaltung, Griffposition.
    Frontal: Position der Knöchel-, Knie-, Hüftgelenke unter dynamischer Belastung. Eventuelle Fehlhaltungen von Kopf, Schultern, Nacken oder Becken.

  • Sitzpositionseinstellung

    Anhand der vorausgegangenen Analysen werden die drei Kontaktpunkte (Pedale bzw. Schuhe, Sattel, Lenker) zwischen Fahrer und Rad exakt eingestellt.Cleats: Die horizontale Position ist abhängig von der Länge der geplanten Wettkämpfe bzw. deren Anforderung.
    Vertikale Position: Knöchel-, Knie-, Hüftgelenk müssen eine Achse bilden, auch unter Maximalbelastung.
    Schuheinlagen: Erhöhung auf Außen oder Innenseite bei O/X Beinen oder fehlender Verstell-möglichkeit der horizontalen Position
    Sattel:
    Sattelhöhe: Einstellung erfolgt über Ermittlung des Kniewinkels: hochfrequentes Fahren erfordert einen spitzeren Winkel, kraftvolleres einen stumpferen. Zu beachten ist, dass die Veranlagung des Fahrers diese Einstellung bestimmt, und er nicht durch falschen Kniewinkel und jahrelanger Anpassung zu der entsprechenden Frequenz gezwungen wird, was während der Analyse aufgedeckt und ggfs. behoben wird. Sattelrückstand: Primär zur Einstellung des Druckpunktes für maximale Kraftübertragung.
    Sattelneigung: Die Kontaktfläche, auf der die Sitzknochen aufliegen, muss exakt waagerecht sein. U.a. dadurch wird ein rutschen am Sattel verhindert und Scheuerstellen, Taubheitsgefühlen etc. vorgebeugt.
    Lenker:
    Überhöhung: Relative Abhängigkeit zur Körpergröße, zur Oberkörper- und Beinlänge. Individuelle Verträglichkeit wird überprüft und angepasst.
    Lenkerneigung: Die optimale vertikale Handstellung kann in Unterlenkerhaltung durch entsprechende Lenkerneigung realisiert werden

    Zeitfahraufsatz: Die Handstellung und –überstreckung ist von individueller Verträglichkeit und zu absolvierender Streckenlänge abhängig -> optimaler Kraftschluss bei hoher Überstreckung für UCI TT, OD etc. versus nahezu lockerem Griff bei LD.

  • Anpassungszeit

    Nach einer gewissen Anpassungszeit des nervalen und muskulären Systems an das neue Trittmuster, lässt sich in einer Folgeuntersuchung eine Leistungssteigerung feststellen. Meist ist schon unmittelbar nach der Optimierung ein subjektiv „stabilerer“ Tritt spürbar. Die erzielten Steigerungen lassen sich natürlich nicht vorhersehen und hängen stark von der bisherigen Position ab.